MRT Abdomen

MRT Abdomen

MRT Abdomen im Überblick

Die Magnetresonanztomographie des Abdomens ist ein bildgebendes Verfahren der Radiologie zur Untersuchung des Bauchraums. Sie dient der Darstellung abdominaler Organe und Gewebestrukturen sowie der Abklärung verschiedener Erkrankungen und unklarer Befunde.

Zum Untersuchungsbereich zählen unter anderem Leber, Pankreas (Bauchspeicheldrüse), Nieren, Oberbauch, Unterbauch und Becken. Die MRT des Abdomens wird insbesondere zur Beurteilung von Tumoren, Entzündungen, Organveränderungen und unklaren Schmerzen eingesetzt.

Das Verfahren arbeitet ohne ionisierende Strahlung und ermöglicht eine differenzierte Darstellung von Weichteilgeweben. Dadurch hat die abdominale Magnetresonanztomographie einen festen Stellenwert in der Diagnostik zahlreicher Erkrankungen des Bauchraums.

MRT Abdomen: Umfang

Zu einer MRT des Abdomens zählen insbesondere die folgenden Bereiche:

  • MRT des Beckens

  • MRT der Leber

  • MRT der Nieren

  • MRT Pankreas (MRT der Bauchspeicheldrüse)

  • MRT des Bauches

    • MRT Oberbauch

    • MRT Unterbauch

Was ist eine MRT im Bereich Abdomen?

Eine MRT des Abdomens eignet sich insbesondere zur Darstellung von Weichteilen und inneren Organen. Zum Untersuchungsgebiet gehören unter anderem der Oberbauch mit Leber, Gallenblase und Pankreas (Bauchspeicheldrüse), die Nieren sowie Unterbauch und Becken.

Im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren wie Ultraschall oder Computertomographie (CT) des Abdomens ermöglicht die MRT in vielen Fragestellungen eine differenzierte Beurteilung von Weichteilveränderungen. Das Verfahren arbeitet ohne ionisierende Strahlung.

Wann ist eine MRT des Abdomens sinnvoll?

Eine Magnetresonanztomographie des Abdomens wird eingesetzt, wenn Voruntersuchungen wie Ultraschall oder Laborbefunde keine eindeutige Einordnung erlauben oder wenn eine weiterführende bildgebende Abklärung erforderlich ist. Typische Indikatoren sind:

  • unklare oder wiederkehrende Schmerzen im Bauch
  • Verdacht auf Veränderungen an Leber, Bauchspeicheldrüse (Pankreas) oder Nieren
  • Abklärung von Tumoren, Zysten, Entzündungen oder Gallensteinen
  • Verlaufskontrolle bei bereits bekannten Erkrankungen

Zu den häufig beurteilten Regionen zählen Leber, Pankreas, Nieren, Oberbauch, Unterbauch und Becken. Das Verfahren arbeitet schonend und ohne ionisierende Strahlung.

Warum die MRT für den Bereich Abdomen eingesetzt wird

Die Magnetresonanztomographie des Abdomens wird vor allem zur Beurteilung von Weichteilen und parenchymatösen Organen eingesetzt. Dazu zählen insbesondere Leber, Pankreas (Bauchspeicheldrüse), Nieren sowie Strukturen des Beckens. In diesen Bereichen kann das Verfahren Organveränderungen und pathologische Prozesse differenziert darstellen.

Im Vergleich zu anderen bildgebenden Verfahren bietet die MRT des Abdomens bei bestimmten Fragestellungen Vorteile in der Weichteilkontrastierung. Sie wird daher häufig ergänzend eingesetzt, wenn Ultraschallbefunde eingeschränkt beurteilbar sind oder wenn eine Computertomographie aufgrund der Strahlenexposition nicht die bevorzugte Methode ist. Das Verfahren arbeitet ohne ionisierende Strahlung und eignet sich daher auch für Verlaufskontrollen und wiederholte Untersuchungen.

Kurz gesagt: Eine MRT des Abdomens dient der Untersuchung des gesamten Bauchraums einschließlich Oberbauch, Unterbauch und Becken. Zu den typischen Anwendungsgebieten gehören die Abklärung von Veränderungen an Leber, Bauchspeicheldrüse, Nieren und weiteren abdominalen Organen.

MRT Abdomen

MRT Abdomen

Eine bildgebende Untersuchung des Bauchs zur Darstellung der inneren Organe.

Dr. med. Thomas Küpper

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